Percy Barnevik, es war lange Zeit still um Sie. Die letzten Jahre haben Sie die Hilfsorganisation «Hand in Hand» aufgebaut. Warum Philanthropie?Wenn man wie ich hundert Mannjahre in Verwaltungsräten verbracht hat, fünfzig davon als Präsident, dann will man nicht noch mehr dranhängen. Dann will man mit dem Rest seines Lebens etwas anderes anstellen. Ich bin nebenher ja noch im Verwaltungsrat von General Motors und berate Unternehmen und Regierungen. Aber mein Wirken bei «Hand in Hand» macht etwa 85 Prozent meiner Zeit aus.
Wie hat sich Ihr Leben seither geändert?Der Übergang war fliessend. Ich habe meine Verwaltungsratsposten nach und nach abgegeben. 1999 begann mein Engagement für ...