Frau Rehsche macht in der Tat nicht nur Âeinen freundlichen, sondern – was noch wichtiger ist, wenn man auf einer Behörde, die Kinder und Erwachsene schützen soll, arbeitet – einen vernünftigen Eindruck. Wären wir uns begegnet, wäre ich jetzt mit meiner Familie wohl noch in meinem Haus am Obersee und nicht in Wien und würde diesen Kommentar schreiben. Vielleicht ist sich Frau Rehsche ihrer Verantwortung bewusst und kann mit der Macht, die ihr durch ihre Position gegeben ist, umgehen. Die Missstände, die durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) entstanden sind, sind nicht ihre Schuld – aber sie sind mit Sicherheit ihr Problem.
Bedauerlicherweise ist Frau Rehsche e ...