Andreas Gross, Freizeitjournalist mit den Schwerpunkten Automobilrennsport und Fussball, sorgt sich sehr um die Zukunft der Schweizer Presse. Seit vier Jahren weibelt der Sozialdemokrat dafür, dass die hundert Millionen Franken der Presse erhalten bleiben, mit denen der Bund heute noch den Postvertrieb subventioniert. Den jüngsten seiner ungezählten Vorschläge, wie das Geld unter den notleidenden Verlegern zu verteilen wäre, präsentierte Gross eine Woche vor dem Familientreffen der Schweizer Verleger. Unter dem Vorsitz des Tamedia-Verlegers Hans Heinrich Coninx versammeln sie sich standesgemäss im noblen «Suvretta House» zu St. Moritz. Vorab haben sie jedoch ihre Position bekräftig ...