Experten sind sich einig: Wir steuern auf eine bedeutende Wirtschaftskrise zu. Die Börsen zittern, die Konjunktur sackt ab. Es zeichnen sich steigende Arbeitslosenzahlen und sinkender Wohlstand ab. Weltweit. Politisch spült die Krise die falschen Kräfte und die falschen Rezepte hoch. Der Linkspopulismus grassiert in allen Parteien, staatsgläubige Politiker geben Versprechen ab, die sie mit Sicherheit nicht halten können. Schlimm, ganz schlimm. Aber: Es gibt auch gute Nachrichten. In einer globalen Krise leiden auch Staaten und Politiker, die uns nicht leidtun müssen. Konzepte und Leute werden widerlegt, die man in Schönwetterperioden kritiklos bejubelt. Schadenfreude ist erlaubt. Wir ...