Als Michail Gorbatschow 1986 auf der Weltbühne erschien, von Glasnost und Perestroika nicht nur sprach, sondern sie auch in die Tat umsetzte, als 1989 die Mauer fiel und 1991 die deutsche Einheit folgte, als sich schliesslich 1991 die Sowjetunion freiwillig selbst auflöste, schien das «Reich des Bösen», von dem noch Ronald Reagan gesprochen hatte, plötzlich nicht mehr zu existieren. Und der amerikanische Politologe Francis Fukuyama traf mit seinem 1992 erschienenen Buch «Das Ende der Geschichte» den Zeitgeist, dem auch ich damals anhing.
Verlore ...