Während Politiker, Medien und Swisscom-Fürsten noch Überdruck produzieren und von «Informationspannen», «Bundesratskrise», «Destabilisierung», «Chaos» und «Hauruckübung» sprechen, sind alle Fakten zusammen, um das Swisscom-Geschäft des Bundesrates exakt nachzuzeichnen. Die genaue Analyse der Abläufe zeigt, dass der Entscheid der Landesregierung seriös vorbereitet, korrekt, eindeutig entschieden – und wohl richtig war.
Die Vorgeschichte
Konkreter wurde die seit Jahren schwelende Diskussion um die Auslandengagements der Swisscom AG und um die Rolle des Mehrheitsaktionärs Bund im Sommer 2004, als die Swisscom die Mehrheit an der Telekom Austria kaufen wollte. Schon damals w ...