Im Gesundheitswesen wird man langsam nervös, in einem Jahr sollte das elektronische Patientendossier (EPD) als Arbeitsinstrument verfügbar sein. Statt mit Papier, Bildern und Hängeregistern zu hantieren, sollen Ärzte und Patienten künftig digitalisierte Informationen über Kommunikationsnetze austauschen. Die stationären Leistungserbringer in der Schweiz, also Spitäler und Kliniken, sollten Mitte April 2020 bereit sein, mit diesem neuen Instrument zu arbeiten. Das heisst, dass sie sich bis dahin einer sogenannten zertifizierten EPD-Gemeinschaft anschliessen müssen, welche befugt ist, Patientendaten in das Dossier hochzuladen.
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