Wie gern sich der Zuger Regierungsrat Martin Pfister heute an die Bundesratswahlen vom Dezember 2011 zurückerinnert, ist unbekannt. Der Bundesratskandidat der Mitte-Partei vom kommenden 12. März war 2005 bis 2008 im Büro Zuppiger & Partner AG angestellt. Sein damaliger Chef, Nationalrat Bruno Zuppiger, befand sich Ende 2011 auf dem Höhepunkt seiner politischen Karriere und war wegen seines Gmögigkeits-Faktors von der SVP zum Bundesratskandidaten erkoren worden. Da platzte wie eine Bombe ein Weltwoche-Artikel von Urs Paul Engeler ins mehr oder eher weniger wohlvorbereitete Wahlgeschäft («Zuppigers Erbsünde», Weltwoche 49/11).
...