Wenn die Bundespräsidentin via Schweizer Staatsfernsehen den Befehl ausgibt, eine «knallharte Untersuchung» müsse den Transfer von Bankdaten des Notenbankchefs Philipp Hildebrand offenlegen, dann handelt die «unabhängige» Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich ebenso eilig wie devot. Wenn die Bundespräsidentin weiter diktiert, es müssten ihr «die Drahtzieher» präsentiert werden, dann denkt sie nicht an einen Informatiker der Bank Sarasin und auch nicht an einen Thurgauer Anwalt. Wenn die «unabhängigen» Zürcher Oberstaatsanwälte die bundes- Ârätlichen Weisungen erfüllen wollen, müssen sie auf SVP-Nationalrat Christoph Blocher los, und zwar so, dass er keine Chance hat ...