Eine frohe Botschaft an André Dosé: Die Investmentbanker sind wieder da. In den goldenen neunziger Jahren füllte diese spendable Klientel jeweils die teure Business- und die noch teurere First Class, als sie zwischen New York, London und Zürich hin- und herjettete, um immer neue Fusionen einzufädeln und Übernahmedeals zu besiegeln. Dann kam das jähe Ende der Börsenhausse und mit ihm der Fusionsmanie – die Business-Class blieb leer.
Doch jetzt scheint, nach dreijähriger Ebbe, die nächste Welle anzurollen: Die amerikanischen Investmentbanken melden eine spürbare Belebung im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen, in der Branchensprache: Mergers & Acquisitions, kurz: M&A. ...