George Clooney, 44, der schönste Mann Hollywoods, zieht in seiner Villa Oleandra in Laglio am Comersee die Bilanz des «schlimmsten Jahres, das ich je erlebt habe», und es brechen tiefe Fragen auf: Hat ihn, in der Blüte seiner Mannesjahre, eine vorauseilende Streifung des Alters erwischt, mit Todesahnungen, Depressionen, schlimmsten Kopfschmerzen? Hat ihn das rollenbedingte Anfuttern von 15 Kilo so aus dem Gleichgewicht geworfen? Könnten die Schilderungen seiner Leiden vielleicht auch etwas mit Public Relations zu tun haben? Ist der schauspielernde Schmerzensmann möglicherweise ein Hypochonder, ein eingebildeter Kranker in der Spirale seiner Höllenqualen? Oder? Ist? Das? Alles? Wahr?
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