Andreas Gross (SP) ist ein gefragter Mann: Mitglied des Nationalrates in Bern, Mitglied der Europaratsdelegation des Schweizer Parlaments und somit Mitglied des Europarates in Brüssel, daselbst im Präsidium. Hinzu kommt eine Lehrtätigkeit an den Universitäten von ÂJena und Graz sowie, wie seine Website verrät, an der sogenannten Volkshochschule Büach/Willisau. Andreas Gross ist deshalb auch nur mit Glück erreichbar. Als die Weltwoche ihn am vergangenen Montag anrief, um über seine parlamentarische Reisetätigkeit zu sprechen, weilte er gerade für eine Verpflichtung des ÂEuroparats in Helsinki, gab aber per E-Mail schnell und zuverlässig Auskunft.
Wir müssen uns zudem a ...