Vier gute Nachrichten
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Die Weltwoche

Vier gute Nachrichten

DIE WELT GEHT DOCH NICHT UNTER

Vier gute Nachrichten

Engere Beziehungzu Indiens Erfolg

WIRTSCHAFT. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Indien gelangen auf eine breitere Grundlage durch das Freihandelsabkommen, das Bundesrat Guy Parmelin und seine Amtskolleginnen und -kollegen aus Island, Liechtenstein und Norwegen am 10. März in Delhi mit dem indischen Handelsminister Piyush Goyal unterzeichnet haben.

Die Entwicklung an den Börsen passt ins günstige Bild. Es wäre ein Fehler, bei Aktien Indien zu meiden, schreibt das NZZ-Portal The Market. Über den Zeitraum von fünf, zehn wie auch zwanzig Jahren habe der indische Aktienmarkt in Franken gerechnet durchwegs besser abgeschnitten als der Weltindex und die Aktienmärkte in der Schweiz, in Europa und in China. Nur der amerikanische Leitindex S&P 500 sowie Taiwan hätten Indiens Indikator zeitweise das Wasser reichen können.

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Die Rückkehrder Handschrift

GESELLSCHAFT. Künstliche Intelligenz (KI) bringt Lehrkräfte in schwierige Situationen. Hat der Schüler einen Text, der als Hausaufgabe zu verfassen war, aus eigener Anstrengung erstellt, oder hat er Chat GTP benutzt? Es gibt Programme, die Indizien für die Verwendung von KI einigermassen effizient entdecken, aber oft ist der Gebrauch der Hilfsmittel dennoch schwierig nachzuweisen.

Eine Mittelschullehrerin hat kürzlich dargelegt, wie man wenigstens die Schwelle für den Einsatz von KI erhöhen kann: Die Schüler müssen ihre schriftlichen Hausarbeiten handgeschrieben erstellen und abliefern, nicht via Computer. Wenn schon nicht zu verhindern ist, dass sie bei KI abschreiben, dann sollen sie das zumindest handschriftlich umsetzen, so dass doch noch einiges an eigener Arbeit drinsteckt.

 

Sturmprognosenüber GPS

TECHNOLOGIE. GPS ist eine erstklassige Orientierungshilfe, wenn die Verbindungen gut funktionieren. Werden die Signale durch zu viel Rauschen beeinträchtigt, kann man sich darüber ärgern – oder dies möglichst zu nutzen suchen. Das taten Forscher der ETH Zürich. Beim Blick auf die Wetterdaten der Sturmnacht vom 13. Juli 2021 entdeckten sie bei GPS-Daten, die normalerweise ziemlich stabil sind, Ausfälle.

Man suchte nach Erklärungen, und Analysen ergaben, dass «sich starke Niederschläge und Gewitter auf das Signal-Rausch-Verhältnis auswirken». Matthias Aichinger-Rosenberger, Martin Aregger, Jérôme Kopp und Benedikt Soja zeigten in einer Publikation, wie GPS-​Daten zum Anzeigen heftiger Sturmereignisse dienen können – und dereinst möglicherweise auch zur Verbesserung von Wetterprognosen und Früherkennung extremer Wetterereignisse.

 

Mehr Know-how in gefährlichen Arbeiten

WISSEN. Für Jugendliche verbessern sich die Chancen zum Wissenserwerb. Neu dürfen gefährliche Arbeiten im Rahmen von Massnahmen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt auch von Jugendlichen ab fünfzehn Jahren ausgeführt werden. Grundsätzlich dürfen Jugendliche nicht für gefährliche Arbeiten beschäftigt werden.

Um einem Bedürfnis aus der Praxis nachzukommen, wurde eine Verordnung zum Arbeitsgesetz per Anfang April geändert. Dies mit Blick auf «Ausbildungen im Rahmen von Brückenangeboten wie Vorlehren, Integrationsvorlehren und Ausbildungen für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, einer Behinderung oder Schwierigkeiten aufgrund ihres Migrationshintergrunds». Das sei konform zur internationalen Arbeitsorganisation, da gefährliche Arbeiten für unter Achtzehnjährige nur im Rahmen von Ausbildungsprogrammen möglich seien.

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