Das Zürcher Universitätsspital ist ein Krebsgeschwür. Seine Abteilungen sind auf 56 Standorte verteilt. Dies fördert heute erfolg- und folgenreich die medizinische Ineffizienz. Die Verantwortlichen haben, in die Zukunft blickend, zwei Varianten geprüft: Ausbau des Spitals am bisherigen Standort oder Neubau des Spitals auf einem 140 000 Quadratmeter grossen Grundstück an der Zürcherstrasse in Dübendorf. In der Nähe des Bahnhofes und nicht einmal eine Viertelstunde vom Flughafen entfernt.
Das Resultat der Studie: Ein Neubau ist mit drei Milliarden Franken teurer als die Erweiterung des Spitals am heutigen Standort. Aber er rechnet sich: Die Bauzeit ist sechs Jahre kürzer. Die Betrie ...