Endlich kann ich es rauslassen: Der Höhepunkt in dreizehn Jahren «Spätprogramm» war die Live-Sendung mit Debbie – weil ich in den verdammt hohen Lackstöckelschuhen kein einziges Mal zur Seite kippte. Nein, eine Lieblingsfigur habe ich nicht. Doch, die Figuren werden weiterleben, im Kleiderschrank vorläufig. Nein, wehmütig bin ich nicht. Okay, wenn das Ihre wichtigste Interviewfrage ist, nenne ich halt eine Lieblingsfigur: Fredi Hinz. Warum? Ja warum... weil er eine gebrochene Biografie hat, ist mein Standardsatz. Immer wieder ein schlechtes Gewissen wegen meiner Textbausteine, die ich abliefere. Stehe manchmal bei den zahlreichen Interviews neben mir und denke, mein Gott, wie langwe ...