Viele Prominente in Los Angeles versuchten, ihre Häuser an besten Lagen noch irgendwie bis Ende März loszuwerden. Grimassenkönig Jim Carrey, zum Beispiel, gab seine Villa, die er dreissig Jahre lang bewohnte, im Februar auf, Star-Moderator James Corden hat sein Eigenheim jüngst ebenfalls verkauft, dasselbe taten Mark Wahlberg und weitere Hollywoodstars. Der Grund ist ein direktdemokratischer: Letztes Jahr stimmten 57 Prozent der Stadtbevölkerung einem Gesetz zu, das Hausverkäufe zwischen fünf und zehn Millionen Dollar mit 4 Prozent und Transaktionen über zehn Millionen sogar mit 5,5 Prozent besteuert. Die Zwangsabgaben, die ab dem ersten April in die Staatskasse fliessen, will ...