«Diversität und Inklusivität» ist für woke das Gleiche wie «Liberté, Égalité» für die französischen Revolutionäre. Doch so wie jener Traum von Brüderlichkeit unter der Guillotine endete, hat auch das moderne Mantra dazu geführt, dass divergierende Meinungen abgeklemmt und Menschen ausgeschlossen werden, die sich weigern, alles nachzuplappern, was offiziell gilt, also dass ein Brunch der Inbegriff weisser Privilegiertheit und somit rassistisch sei und der Brexit natürlich schlecht. Es gibt nur ein Feld, wo das woke-Sein tatsächlich etwas Gutes bewirkt hat: dass nämlich schwarze Schauspielerinnen und Schauspieler endlich für ihre Leistungen in Filmen wie «Hamilton» u ...