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Vom Heimatfilm zum Oscar
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Vom Heimatfilm zum Oscar

In den dunklen Zeiten des Zweiten Weltkriegs sind die Familie Fueter und die angeheiratete Anne-Marie Blanc in der geistigen Landesverteidigung aktiv. Nach dem Krieg produzieren Fueters Tausende von Werbe- und Dokumentarfilmen und Kinohits wie «Grounding». Teil 2.
An der Drehtür des «Baur au Lac» begegnen sie sich zum ersten Mal. Die junge Schauspielerin, noch keine zwanzig. Und dieser «kleine, drah­tige, sehnige, unablässig energische und recht eigentlich unermüdliche Mann» – so notiert später der Schweizer Schriftsteller Werner Wollenberger über ihn. Sie selber pflegt zu sagen: ­Attraktiv ja, «aber schön war er gar nicht». Sie: Das ist Anne-Marie Blanc, «unglaublich hübsch, auffallend, zauberhaft schön», erinnert sich die grosse Maria Becker noch wenige Wochen vor ihrem Tod an die Schauspielerkollegin, die sie ­damals, im Jahr 1938, am Zürcher Schauspielhaus kennengelernt hatte. Er: Das ist Heinrich Fueter, gerade mit seiner Pr ...
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