Am Anfang steht die Frage, und die Frage kommt von Maximilian Schell: «Wie kann man Maria helfen?» Adagio und kummervoll, pathetisch und mysteriös beginnt die Porträt-Elegie über einen einst strahlenden Star am Lichtspielhimmel: Maria Schell. Seit mehreren Jahren, nach Alkoholproblemen und einem Selbstmordversuch, hat sie sich buchstäblich verabschiedet und sich dem Nichtstun überantwortet; in den Höhen Kärntens, dort, wo die Schell-Dynastie heranwuchs. «Wie kann man Maria helfen?», die existenzbedrohend ihr Vermögen verschleuderte, bis Bruder Maximilian zu Hilfe eilen musste, um nicht auch noch Grund und Boden zu verlieren. An welcher Krankheit sie leidet, kann nicht einmal ihr ...