Mal ganz ehrlich: Würden Sie Âeinem Arzt, bei dem Sie schon lange in Behandlung sind, vertrauen, der Ihnen ein Medikament verschreibt und Sie nur neun Monate später anweist, das gleiche Medikament sofort abzusetzen? Der Ihnen zuerst versichert hat, das Medikament sei erprobt, es habe keine Nebenwirkungen, um dann zu sagen, er könne es nicht verantworten, dass Sie es einnehmen, weil die Einnahme zu viele Risiken mit sich bringt? Was würden Sie mit einem solchen Arzt machen? Verklagen? Auf die Uni zurückschicken? Sich beim «Patientenbeauftragten» (gibt es wirklich!) über ihn beschweren? Aber das wäre genau die falsche Adresse, denn der «Patientenbeauftragte» ist bei der BundesÂreg ...