Der Mond lässt keinen los, der auf ihm stand. Bis heute nicht: Während Ex-Astronaut Edwin «Buzz» Aldrin in einem Luxushotel in Los Angeles von einem japanischen Journalisten interviewt wird, nähert sich ihm ein gewisser Bart Sibrel aus Nashville, Tennessee. Sibrel hat einen Kameramann dabei. Und wedelt wild mit einer Bibel. Und verlangt – Hand auf die Bibel! – hier und jetzt den Schwur, dass er, Aldrin, damals vor dreieinhalb Jahrzehnten wirklich auf dem Mond war.
Aldrin, der sich von dem fremden Mann unangenehm bedrängt sieht und als «Schwindler» tituliert wird, reagiert mit einer gestreckten Geraden. Was gar nichts nützt, im Gegenteil: Der Kinnhaken stärkt nur weiter Sibrels ...