«Vordrängeln bringt nichts»
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«Vordrängeln bringt nichts»
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«Vordrängeln bringt nichts»

Didier Cuche hat den Abfahrts- und Super-G-Weltcup gewonnen. Im Interview gibt der beste Schweizer Skifahrer Ratschläge für warme Zehen und für das gute Gespräch auf dem Sessellift. Über Religion und ­Politik will er lieber nicht ausführlich reden, da er sonst böse Briefe kriegt. Von Andreas Kunz
Herr Cuche, Sie haben eine sehr erfolgreiche, aber auch anstrengende Saison hinter sich und werden bald 37 Jahre alt. Wie gross sind die Schmerzen? Das hängt nicht unbedingt vom Alter ab. Das Problem sind eher die Spuren der Stürze, die mir in meiner Karriere passiert sind. Vor allem der Rücken schmerzt manchmal, aber eigentlich ist es nicht ­weiter schlimm. Sie könnten der Vater von ihren Iüngsten Kollegen sein. Ich habe nicht das Gefühl, viel älter zu sein als die anderen oder bereits alles zu wissen. Punktuell gebe ich sicher Ratschläge, wenn ich darum gebeten werde. Das würden wir für unsere Leser gerne nutzen: Wie oft muss ich meine Ski in den Service bringen? fun ...
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