Die alleinerziehende Mutter mit ihren zwei herzigen kleinen Kindern tat ihm leid. Obwohl es andere Interessenten gab, überliess Oswald Sarner* im Juli 2013 die frisch renoÂvierte Dreizimmerwohnung in einem Aussenquartier von Winterthur deshalb Marie M’bongo*. Die Kongolesin lebte zwar von der Sozialhilfe, und der 67-jährige Rentner Sarner war auf den Mietzins angewiesen. Doch das Sozialamt von Pfungen ZH, wo M’bongo zuvor angemeldet gewesen war, stellte dieser eine tadelÂlose Referenz aus; das Sozialamt in Winterthur garantierte für die Zahlung der Miete (monatlich 1600 Franken brutto) inklusive Depot (3000 Franken).
Bald stellte sich heraus, dass Frau M’bongo jedes Vorurteil üb ...