Erstmals seit zwölf Jahren seien die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen wieder leicht angewachsen, teilt das Bundesamt für Statistik mit. Frauenlobbyorganisationen und Gewerkschaften reagierten umgehend empört. Schnell war die Diagnose einer «Diskriminierung» zur Hand. Doch stimmt das wirklich? Die Nachforschungen unseres Inlandchefs Philipp Gut zeigen ein anderes Bild. Frauen werden im Berufsleben nicht benachteiligt, sondern im Gegenteil auf vielfältige Weise privilegiert. Die Lohnunterschiede haben nachvollziehbare Gründe, Ökonomen stellen fest, die Diskriminierungsthese lasse sich wissenschaftlich nicht halten. Obwohl der Staat Millionen in die «Vereinbarkeit» von Fa ...