Die Schuldenkrise und die Geldschwemme in den USA und im Euro-Raum haben zu chaotischen Verhältnissen auf den Finanzmärkten geführt. Noch immer lassen uns die USA und die Euro-Länder im Dunkeln, wie sie ihre Probleme in den Griff bekommen wollen. Deshalb haben auch die Devisenmärkte weiterhin Probleme, ökonomisch sinnvolle Wechselkurse zu bilden. Der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bleibt nichts anderes übrig, als kursbildend im Devisenmarkt einzugreifen. Die zur Stabilisierung des Frankenkurses gekauften Euros in dreistelliger Milliardenhöhe müssen angelegt werden. Eine Aufgabe, um die die Nationalbank nicht zu beneiden ist.
Vor kurzem hat sich Standard & Poor’s (S &am ...