Mit Vreni Schneider zum Mittagessen abzumachen, ist faktisch unmöglich. Die Glarnerin packt überall mit an: als Leiterin der eigenen Ski-, Snowboard- und Rennschule in Elm, als Skilehrerin, als Ratgeberin in Sachen Sport für ihre Söhne Florian, 17, und Flavio, 15, und – vor allem – als Mutter: «Das ist die tollste und grösste Aufgabe, die man sich vorstellen kann – und noch fordernder, als erfolgreich Ski zu fahren.» Schneider ist sich nicht zu schade, im Bergrestaurant «Ämpächli» für ihre Skischulklasse das Essen zu schöpfen. Nachdem zu Beginn des Shutdowns die Küche geschlossen geblieben war, machte ...