Die Vorbereitungen für die sogenannte Friedenskonferenz laufen auf Hochtouren. Im Juni sollen sich auf dem Bürgenstock zahlreiche Staatschefs treffen. Die Schweiz will einen Dialog über einen «umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine» schaffen, so die Pläne.
Einen Nutzen wird das Spektakel kaum haben. Die russische Botschaft in Bern kommentierte vergangene Woche: «Das Treffen auf dem Bürgenstock in Abwesenheit Russlands wird nur eine weitere Runde fruchtloser Konsultationen bedeuten, die zu keinem konkreten Ergebnis führen werden.» Ignazio Cassis, Vorsteher des Aussendepartements (EDA), sagte letzte Woche, dass er Russland zur Konferenz eingeladen ...