Am 29. März schickte Schweizer Medien, der mächtige Verband der Verleger, einen Brief an Bruno Hug, Präsident des von ihm gegründeten kleinen Verbands Schweizer Online-Medien. Im Schreiben jubiliert der Verlegerverband, dass das Parlament «soeben einer Neuauflage der Medienförderung zugestimmt» habe. Konkret geht es um zusätzliche 35 Millionen Steuerfranken für die indirekte Presseförderung. Dabei wird neben einer Erhöhung der Subventionen für die Zeitungszustellung um zehn ​Millionen auch ein neues Subventionsinstrument eingeführt: 25 ​Millionen für die Frühzustellung.
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