Im Tages-Anzeiger äussert sich Walter Kielholz, einer der Hauptverantwortlichen des CS-Debakels. Er nimmt in den Räumen einer PR-Agentur Stellung, flankiert von einem professionellen persönlichen Berater. Interessant ist die PR-Strategie: Sie ist typisch, wenn es gilt, die Verantwortung für Führungsfehler zu vertuschen. Es wird versucht, in wohltönenden Worten die Fehler in der Führung zuzudecken und auszuklammern.
Walter Kielholz mimt den Unschuldsengel
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