Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Reiseunternehmen haben es zurzeit schwer. Und auch für Mitbesitzer solcher Firmen ist es nicht leicht – immer weniger Reiselustige fragen traditionelle Reisebüro-Dienstleistungen wie das Buchen von Verkehrsmitteln und Unterkünften nach, dafür gibt es seit Jahren immer mehr und bessere Angebote im World Wide Web. Der eigentliche deal breaker aber sind die Folgen der Pandemie, sie führten dazu, dass Reisefirmen im vergangenen Jahr kaum mehr Geld einnahmen. Und dass die Einnahmen im laufenden Jahr auch bloss halb so hoch sein dürften wie im Geschäftsjahr 2019, bevor die Massnahmen gegen das Coronavirus die Beweglichkeit der meisten Menschen st ...