Ein Plädoyer für einen Kuh-Gorps-Preis ist fällig. Kürzlich fand im Kursaal Bern vor gut einem halben Tausend Zugewandten der Jahresapéro des Bundesamtes für Energie statt, dessen Höhepunkt die Preisverleihung «Watt d’Or 2018» war. Das kostete die Steuerzahler wohl etwa einen Hunderttausender, aber für die Propaganda zugunsten der 2000-Watt-Gesellschaft ist dieser Preis Gold wert. Ich war nicht selber dort, weil die Eingeladenen praktisch alle Subventionsempfänger oder Energiewende-Ideologen waren. In ökologistischen Planwirtschaften sind Apéros mit Auszeichnungen für die Mitläufer ein wichtiges Lenku ...