Die Studie über die Bilateralen I von Europe Economics im Auftrag der Stiftung für bürgerliche Politik sorgt für intensive Diskussionen. Frühere Untersuchungen haben anhand älterer Daten grösstenteils einen positiven Einfluss der Einwanderung auf das Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) festgestellt. Die Studie von Europe Economics kommt indes zum Schluss, diese habe das BIP pro Kopf der einheimischen Bevölkerung (grob definiert als jene, die bereits vor Inkrafttreten der Bilateralen I im Jahr 2002 in der Schweiz lebten) um 1,3 bis 2 Prozent gesenkt.
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