Seine Rede letzte Woche in Basel studierte Marcel Ospel für einmal alleine ein. Zwar liess er sich wie immer von seinen engsten Beratern ein Redemanuskript entwerfen. Doch wie er die Generalversammlung angehen und was er genau sagen würde, das blieb bis zuletzt sein Geheimnis. Mag sein, dass er deswegen am Anfang so verkrampft wirkte.
Allmählich verschwand seine Anspannung, und als der Aktionär Thomas Minder nach seinem unerwarteten Sprung auf die Bühne von drei Bodyguards abgeführt wurde, reagierte Ospel geistesgegenwärtig. Er unterbrach den Anlass, ging hinter die Bühne und entschuldigte sich bei Minder für diese «Verkettung unglücklicher Ereignisse». Dieser hatte zuvor bei se ...