Vor wem müssen die Pensionskassen und andere Investoren mehr Respekt haben: vor dem gegenwärtigen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, oder vor seiner wahrscheinlichen Nachfolgerin Christine Lagarde? Beide können bei Bedarf streng dreinblicken, aber die Reaktion der Finanzmärkte war klar und deutlich, als die Meldung kam, die seit 2011 als Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) amtierende Französin Christine Lagarde werde zur Präsidentin der EZB vorgeschlagen: «Jetzt kommen wohl eher lockerere Zeiten auf Anleger und Finanzminister zu, los, kaufen wir Obligationen» – das war ungefähr die S ...