Zwei Wochen nach der britischen Kriegserklärung an Hitlerdeutschland wurde in einer kleinen angelsächsischen Kirche im südenglischen Wareham eine rätselhafte Skulptur geweiht. Auf den ersten Blick wirkte sie wie ein spätmittelalterlicher Kreuzrittersarkophag. Nur dass der Ritter barfuss war, in der Kleidung eines Scherifs von Mekka steckte, sein mit einer Kufiya bedeckter Kopf auf einem Kamelsattel ruhte, die eine Hand einen Krummsäbel hielt und die andere auf einer Kamelpeitsche lag. Neben seinem Kopf befand sich zwar Sir Thomas Malorys steinernes Buch «Le Morte d’Arthur». Aber auf dem Relief zu seinen Füssen kämpften zwei hethitisch stilisierte Stiere. Der Schöpfer der 167 ...