Inzwischen haben es wohl alle mitgekriegt: Der Dollar ist schwach und sorgt damit für so viel Aufregung, dass es sogar ein Wort wie Leis-tungsbilanzdefizit in die Fernsehnachrichten schafft. Allerdings schalten die meisten ab, sobald dieses Wortungetüm auftaucht: Ökonomenjargon, zu kompliziert. Nicht doch. Alles halb so wild. Ja, Dollarschwäche und Leistungsbilanzdefizit hängen zusammen. Aber man muss kein Fachmann sein, um zu begreifen, wie. Ebenso wenig, um zu verstehen, warum das offenbar viele bekümmert. Nur Mut; erhellen wir den Begriffswirrwarr.
Der fi Dollar kostet heute nur noch knapp 1,20 Franken (im Februar 2002 waren es noch 1,70 Franken). Das macht Christmas-Shopping ...