Vergangene Woche reiste ich nach Paris, während des Streiks der Zugführer. Als ich auf den Abflug wartete, las ich in der International Herald Tribune: «Verzweifelte französische Reisende machen sich gefasst auf einen weiteren Tag ohne Zugverkehr und mit Stillstand auf den Strassen.» Das ist natürlich blöd, auch wenn man kein französischer Reisender ist. Aber was soll man machen, man hat schliesslich Pläne, nicht wahr?
Und einen Plan B: Man nimmt Privatunternehmer. Das ist von Nutzen mit Staatsangestellten wie in Frankreich (bereits der sechste Streik in diesem Jahr). Da heisst es dann nicht, «36-Stunden-Woche» oder «Pension mit 50». Private sind da, wenn man sie braucht. Oder, ...