Wenn man wissen will, wo der Schuh drückt, schlägt man nach im Sorgenbarometer, dem statistischen Index für Alltagssorgen in der Schweiz (erhoben von GFS Bern, einem Forschungsinstitut, bezahlt von der UBS). Oder verfolgt die Wortmeldungen in bestimmten Chatgruppen auf Whatsapp beziehungsweise anderen Messaging-Diensten.
Was uns am zweitmeisten aufregt
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