Erst liess sich damit ein Korb füllen, dann konnte ich sie auf dem Sideboard in meinem Büro unterbringen, plötzlich bot das Fensterbrett genug Platz dafür, und seit neustem reicht eine Ecke des Schreibtischs aus – ich berichte über Grüsse von Geschäftsbekannten, die mich vor den Festtagen erreichen. Beziehungsweise wie die Zahl solcher Weihnachts- und Neujahrskarten in der jüngeren Vergangenheit abnahm; bis zu der Zeit, als ich diese Zeilen schrieb (15. Dezember), waren genau drei Stück eingetroffen (wovon eine Sendung an meine Frau und mich adressiert war).
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