Der Spitzenkandidat der CVP Wallis für die Staatsratswahlen 2017, Christophe Darbellay, ist ein Phänomen. Er hat seine Glaubwürdigkeit als Familienpolitiker, ein Kerngeschäft seiner Partei, fadengerade beerdigt, als er im Sonntagsblick einen Seitensprung mit Folgen beichtete. Jetzt macht er Wahlkampf, als wäre nichts passiert. In den vergangenen Tagen besuchte er die CVP-Sektionen von Evolène und Troistorrents. Am 29. September kommenÂtierte er auf dem Regionalsender Canal 9 in der Sendung «Revue de presse» die Aktualität. Kein Wort über seinen Seitensprung. «Ich Âhabe gesagt, was es zu sagen gab. Ich habe Âvolle Transparenz hergestellt. Der Rest ist meine Privatsache», sa ...