Genf
Am Sonntag, dem 28. September, kommt es in der Schweiz zu einer der folgenreichsten Abstimmungen des bisherigen 21. Jahrhunderts. Die Rede ist von der «E-ID». Nach dem gescheiterten Versuch im Jahr 2021 legt unsere Regierung der Bevölkerung das Thema erneut vor, mit einem – vermeintlich – entscheidenden Unterschied, der die Kritiker des ursprünglichen Projekts besänftigen soll. Dieses Mal wird die E-ID vom Staat ausgestellt und nicht von einem privaten Unternehmen.
«Schlechtes Verhalten», «falsches Denken»: Autorin bin Ladin.
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