Die Zahl derer, die mit eigenen Augen verfolgen konnten, wie die osteuropäiÂschen Staaten mit ihrem Staatssozialismus wirtschaftlich Schiffbruch erlitten, nimmt laufend ab. Dafür steigt die Zahl derer, die glauben, mit staatlichen Eingriffen in die Märkte, mit dem Ausschalten des Preismechanismus und mit mehr RegulieÂrungen die soziale Gerechtigkeit und den Wohlstand verbessern zu können. Solche an die PlanwirtÂschaft erinnernden Vorstellungen sind heute nicht mehr das Privileg der LinÂken. Sie haben sich inzwischen auch in den Köpfen bürgerlicher Politiker/-innen festgesetzt. Immer mehr westliche IndustrieÂländer marschieren deshalb mit festem Schritt in Richtung Staatswirtschaf ...