Im April 2012, ein Jahr nach dem AKW-Unfall in Fukushima, präsentierte Doris Leuthard ihre Pläne für den Atomausstieg. Die Energieministerin schlug unter anderem vor, fünf bis sieben Gaskraftwerke zu bauen. Zudem seien Stromimporte nötig. Auch der Bundesrat hielt damals fest, künftig werde ein «Restbedarf» «mit fossil-thermischer Stromproduktion» gedeckt – also mit Gas.
Im September 2013 Âverabschiedete der ÂBundesrat seine Botschaft «zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050» ans Parlament. Künftig werde die Stromnachfrage unter anderem «soweit nötig aus WKK-AnÂlagen [mit Gas betriebene Wärme-Kraft-Kopplungs-Anlagen, d. Red.], Gaskombikraftwerken sowie mit ...