Der Berner Fussballklub BSC Young Boys mit dem Nicht-Gewinn-Gen hat neben dem Feld einen wichtigen Abgang zu beklagen. Der frühere SBB-CEO und Euro-08-Delegierte Benedikt Weibel hat sich aus dem YB-Beirat, der dem Klub politische und gesellschaftliche Akzeptanz verschaffen soll, zurückgezogen. Weibels Rücktritt steht zwar nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem internen Putsch im Aktionariat, der schon den Züri-West-Frontmann Kuno Lauener aus dem Beirat vertrieben hat. Allerdings gab der unschöne Machtwechsel Weibel das definitive Argument, inständige Bitten um Verbleib im Gremium abschlägig zu beantworten. (upe)
Werner Marti, seit Januar Verwaltungsratspräsident der SRG-Gebüh ...