Ich sass da in einer Bar, es war eine gestohlene Stunde, ein Glas, allenfalls zwei Sauvignon blancs, nur sitzen auf dem Hocker, die Unterarme auf dem Tresen und die Seele, ja, wo?, im Sphärischen des gepolsterten Überalls und im Nirgendwo. Da war ein Kamin im Feuer, keine Musik, und die Tropfen von Gesprächen ringsherum. Das war die Welt in diesem Moment, und sie war so erträglich, wie sie nur sein konnte, wenn sie in der Losgelöstheit einer Bar eines Fünf-Sterne-Hotels kreist.
Oder ist es gar ein Marketing-Gag von Gott?
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