Ihr Buch «Why Nations Fail» wurde zum Bestseller. Beachtlich für ein Sachbuch! Welche Reaktionen erhalten Sie?
Vom Büro des britischen Premiers habe ich gehört, dass er sich für unser Buch interessiert. Im Januar bin ich zu einer Besprechung in das britische Department for International Development eingeladen. In diesem Monat will mich der Präsident der Philippinen treffen. Vorgesehen sind Übersetzungen in sechzehn Sprachen, darunter Deutsch, Türkisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch, Koreanisch und Vietnamesisch.
Wie erklären Sie sich das Interesse?
Viele Leute beschäftigt die Frage: was dafür ausschlaggebend ist, dass ein Land arm oder reich ist.
Eine alte Frage.
Aber es gib ...