Dies ist ein Nachtrag zum Weltwoche-Spezialheft «Wein und Genuss» vom 8. Oktober. Darin war unter anderem von der Renaissance der Weine vom sizilianischen Ätna die Rede, die der Toskaner Andrea Franchetti mit anderen Pionieren vor gut zehn Jahren mit seiner Tenuta in Passopisciaro am Nordhang des Vulkans lostrat. Sie beruhte hauptsächlich auf der Entdeckung der Qualitäten der wunderbaren alten roten Sorte Nerello Mascalese. Was in dem Report etwas zu kurz kam, waren die Weissen vom Vulkan. Auch die basieren in der Regel auf autochthonen Sorten, hauptsächlich der sogenannten Carricante (oft verschnitten mit Catarratto Bianco). Aber anders als bei seinen Roten, wo Franchetti ga ...