Christoph Blocher fasziniert. Er ist Milliardär. Und macht Menschen mit Einkommen zwischen 3000 und 5000 Franken glauben, er vertrete ihre Interessen. Das Gleiche denken viele Zürcher Alt- und Neubanker. Von Marcel Ospel bis zu Thomas Matter, und sie zu Recht.
Ausserhalb von St. Gallen und Umgebung nervt Toni Brunner. Das Sünneli von Silvia Blocher hat zu wenig eigene Substanz. Die Differenz zwischen dem, was der böse Bube Brunner auswendig herunterleiert, und dem, was der liebe Bube Brunner ausstrahlt, ist zu gross.
Im Fernsehen traten Blocher und Brunner gegen die beiden Rechtsausleger Daniel Jositsch und Christian Wasserfallen an. 810 000 Zuschauer verfolgten die «Arena». So viel wi ...