Vergangene Woche blieb ich in Zürich, schon wieder. Es war zu viel los, um wegzufahren. Am Mittwochabend, etwa, war nicht ein sogenannter Weltstar, sondern zwei Weltstars hier für a night on the town. Zudem fand die «40 Jahre Tele»-Jubiläumsparty» statt (eine Programmzeitschrift). Da hat man als Gesellschaftskolumnist Entscheidungsschwierigkeiten. (Also ich nicht, weil ich keine Einladung für die Tele-Party bekommen hatte.)
Für die private preview der Bilder von Marilyn Manson, einem Musiker, der «SchockÂrocker» genannt wird, aber schon. «Treffen Sie den Künstler» und «Presse wird nicht Âanwesend sein» stand in der Einladung. Im Grunde stimmte das fast. Die Kollegen, die ich ...