Am 28. April 2017 ging dicke Post in Bern ein. Die Gesellschaft für bedrohte Völker wandte sich an das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Sie beschwerte sich darüber, dass die Credit Suisse Geschäftsbeziehungen zu Firmen unterhalte, welche am Bau der Dakota Access Pipeline beteiligt seien. Das im Jahr 2017 vollendete Transportsystem für Rohöl führt durch ein Indianerreservat. Dessen Bewohner befürchten die Entweihung heiliger Stätten und eine Gefährdung des Grundwassers – und nahmen sich die Gesellschaft für bedrohte Völker, eine Schweizer Nichtregierungsorganisation (NGO), zum Anwalt. Das Infrastrukturprojekt war ...